Storytelling – getting the pictures from my head into yours

About myself

FroschkönigI have been a teacher of some sort or other all my working life. The hell with being a tadpole for ever. I have metamorphosed into a STORYTELLER! [That’s a Frog-Prince, as I’m sure you’ve guessed.]

I tell stories in English, French and German. [Russian and Romanian would also be nice, and are partly possible, but I’d need to concentrate, and learn the texts a little bit by heart, since I have a good accent, but I’m not fluent.]

I tell all kinds of stories – though not yet as many different ones as I would like. I tell the stories that I remember easily, because they must mean something special to me.

I also invent stories of my own, when I feel so moved. And I take written-down stories that I’m especially fond of and tell them without learning the text.

I have no hesitation about inventing details, ascribing motivation, tidying up plots. I am a storyteller, and I serve the story and my audience. Stories are like old coins – parts of them have rubbed away with use, and they need restoring, so you can see the whole picture.

On this website I will tell you about the stories I tell, and why I tell them. I will talk about my art, give hints and help and links to texts of stories that I already tell, or might tell in the future.

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5 responses

  1. Have you been a teacher for German, too?

    August 12, 2013 at 6:43 am

  2. Ich wollte Ihnen schon ein Kompliment zu Ihrem exzellenten Deutsch machen, das angesichts dieser Vita natürlich nicht weiter verwundert. Und woher kommt der wienerische Akzent, wenn ich fragen darf? Über das Heranwachsen dieser Seite würde ich mich übrigens sehr freuen. Ich liebe Märchen.

    August 12, 2013 at 4:47 pm

  3. Wie ich nach Wien gekommhen bin… eine lange und komplizierte Geschichte. An der Uni hatte ich in meinem zweiten Jahr einen Nachbar im ersten Stock [ich wohnte zu ebener Erde], dessen Mutter nicht blosz Wienerin war, sondern auch Karl Kraus-Anhaengerin. [Sie hatte ihn bewogen, Shakespeares Sturm fuer Gymnasiasten vorzulesen.] Auszerdem musste ich auch bestimmte Autoren aus der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts studieren. Grillparzer und Hebbel sagten mir nicht zu, wohl aber Raimund und Nestroy, und als es dazu kam, ein Thema fuer meine Doktorarbeit zu waehlen, war Nestroy der beste Kandidat, weil es ueber ihn fast keine Sekundaerliteratur gab, und das Studium dieses Themas ein volles Jahr Studienaufenthalt in Wien unerlaesslich machte, was mir weitaus verlockender vorkam, als die bundesdeutschen Moeglichkeiten [ich hatte einen Monat in Frankfurt bei einem Sommerkurs an der Uni verbracht und ein paar Wochen als Austauschschueler in Ingelheim am Rhein, zu einem Zeitpunkt, wo ich noch im Dunkeln ueber Boehringer war.] Die Wirklichkeit stand der Phantasie in nichts nach. Ich erinnere mich noch, wie ich an einem lauen Abend im fruehen September, ich glaube an meinem ersten Abend in Wien, vor der beleuchteten Mozartstatue im Burggarten stand, und Papagenos Auftrittsarie leise vor mich hinsummte. Wiener halten mich fuer einen Wiener, wenn ich rede, nur sind sie nicht sicher, aus welchem Bezirk ich komme . Gegen allzutiefes Verfallen in die Wiener Romantik war ich durch meine Krauskenntnisse gefeit. Waehrend meiner Zeit an der Uni in Southampton habe ich nicht blosz Nestroy und Raimund und Horvath unterrichtet, sondern auch eine umfassende Szenenauswahl aus den Letzten Tagen der Menschheit. Ich habe auch Nestroystuecke auf deutsch inszeniert und dabei natuerlich die Nestroyrolle gespielt. [Auch der Verschwender in der Raimundrolle, und Figaro laesst sich scheiden – eine Studentin inszenierte G’schichten aus dem Wienerwald, aber ich durfte doch den Zauberkeonig verkoerpern.]

    Maerchen sind eben das Tiefste. Aber Kellers Sieben Legenden sind auch nicht zu verwerfen. Ich habe drei davon in meinem Repertoire.

    August 12, 2013 at 10:08 pm

    • Es tut mir leid, aber ich lese Ihre Antwort erst heute. Mangels Benachrichtigung hatte ich schon befürchtet, zu neugierig gewesen zu sein. Vielen Dank für diese Ausführlichkeit. Es interessiert mich, auf welche Art und Weise Menschen im Leben wohin geführt werden oder sich führen lassen. Ich bin gegen allzu tiefes Verfallen in die Wiener Romantik durch nichts gefeit. Wien ist für mich von den leider bitter wenigen Orten dieser Welt, die ich von Angesicht zu Angesicht kennen und lieben lernen durfte, einer der schönsten überhaupt..:-)

      Und Kellers “Sieben Legenden” werde ich im Hinterkopf behalten…

      August 24, 2013 at 10:54 am

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